Warum gibt es Prepaid
Immer mehr Kunden gehen zu Discountern, denn immer bessere Produkte sollen am besten auch immer weniger kosten. Das hat viele gesellschaftliche Gründe, deren Ursachen sich leider noch verstärken. Auch im Bereich der Telekommunikation ist dieser Prozeß deutlich zu beobachten. So leisten die neuesten Mobiltelefone bereits Erstaunliches und haben mehr Power als noch vor 20 Jahren schreibtischgroße Computeranlagen hatten. Auch die Fertigung wird natürlich preiswerter. Aber das zehrt dann meist die Steigerung der Leistungsfähigkeit der Produkte wieder auf. Also Unmögliches, das kann man von keinem Anbieter erwarten, denn im Vordergrund steht immer das wirtschaftliche Produzieren.
Auch das Produkt Telefondienstleistung befindet sich seit der Aufhebung der Monopolstellung der Telekom unter einem stetigen Preis- und Wachstumsdruck. Eine erfreuliche Folge davon war eine immer perfektere Versorgung mit Fest- und Mobilfunknetzanschlüssen. Gerade der mobile Empfang konnte in ganz Deutschland und größtenteils auch weltweit nahezu auf 100% ausgebaut werden. Per Flatrates wird heute für relativ wenig Geld telefoniert und gesurft, beinahe was das Zeug hält.
Und selbst für kleine Preise muß kein kostspieliger Laufzeitvertrag mehr abgeschlossen werden, was ein für viele Verbraucher besonders ärgerlicher Aspekt war. Heute ist es möglich, mit einem Prepaid Vergleich ein günstiges Angebot mit einer nur kurzfristigen Bindung von höchstens einem Monat zu finden.
Die Möglichkeit, mit dem Kauf einer Prepaidkarte einen Mobiltelefonanschluß ohne finanzielle Verpflichtungen zu erwerben und lediglich ein geringes Guthaben von 10 oder 15€ für das Telefonieren oder Internetsurfen einzurichten, das macht die Vorzüge dieses Systems aus und ist durch einen Prepaid Vergleich auch ganz leicht zu ermitteln. Dabei wird vor Beginn der Aktivierung nur ein minimaler Betrag fällig, aber der Kunde verpflichtet sich zu keinem Mindestumsatz mehr und kann nach Belieben je nach Bedarf weiteres Gesprächsguthaben erwerben.
Viele neue Unternehmen drängten seither auf den Markt und locken die Verbraucher mit lukrativen Angeboten. Deshalb ist es ganz wichtig, sich durch einen Prepaid Vergleich mit den einzelnen Angaben genauer zu beschäftigen. Denn natürlich gibt es Unterschiede, gute und weniger gute Details, auch Merkmale die in Kauf genommen werden können gegenüber großen Vorteilen. Genau genommen handelt es sich bei den Prepaidangeboten natürlich schon auch um Verträge, allerdings mit nur geringfügigen Bedingungen. Sie sind jedoch sehr kurzfristig zu lösen und betreffen während der Laufzeit eigentlich auch nur den Verbrauch der gebuchten Guthaben innerhalb einer Jahresfrist. Danach erfolgt lediglich die Deaktivierung des Anschlusses. Es besteht dann auch die Auszahlungsmöglichkeit des Restguthabens, aber keine finanzielle Verpflichtung mehr. Der einzige Kostenpunkt nach einer Kündigung wäre auf eigenen Wunsch ein Ablösepreis für die Mitnahme der Telefonnummer – hier ist aber eine Gruppen-SMS zum Mitteilen einer neuen Nummer die preiswertere Lösung.
Was also macht Prepaid für das Handy besonders attraktiv?
Es sind vor allem die übersichtlichen Kostenstrukturen, die einen sehr präzisen Prepaid Vergleich ermöglichen. Zumeist schon stehen die Startergebühren bei fast allen Anbietern sofort als Gesprächsguthaben zur Verfügung. Damit ergeben sich keine passiven Kosten. Für das Geld, das für die Aktivierung eines Prepaid-Anschlusses zu zahlen ist, kann das Handy dann sofort entsprechend der Verbindungspreise genutzt werden. Durch einen Prepaid Vergleich lassen sich auch genau die Tarife herausfiltern, die am besten dem persönlichen Telefonierverhalten entsprechen. Dazu kommt der Umstand, daß die Vorauszahlung der Sprech- oder auch Internetsurfminuten den Gebrauch auf genau die beglichene Summe eingrenzt. Ein Überschreiten des Betrages, wie es in einem jugendlichen Übermut gern geschieht, ist nicht möglich, denn die Verbindung wird beim Kontostand Null sofort gekappt (vereinzelte Angebote lassen zwar ein geringfügiges Soll zu, das aber auch nur in überschaubarer Größenordnung von 2 oder 3 € – ein Prepaid Vergleich gibt auch darüber genau Auskunft).
Einen wichtigen Pluspunkt zugunsten der Prepaid-Anbieter hat eine kürzlich veröffentlichte Kundenumfrage ergeben: Gerade die Mobilfunk-Discounter bieten einen besseren Service an als die großen Netzbetreiber. Als Spitzenreiter wurde das Unternehmen Fonic genannt und auf den folgenden vier Rängen konnten sich Aldi Talk, Simyo, Tchibo Mobil und Blau.de platzieren – also ein Prepaid Vergleich lohnt sich auf alle Fälle.
Noch ein interessanter Nebeneffekt kommt hinzu: Ohne eine Schufa-Auskunft, die bei einem Vertragsabschluß notwendig wäre, kann man mit einem Prepaid Handy anonym und trotzdem mobil erreichbar sein.
Sogar verbilligte Handys werden beim Kauf einer Prepaidkarte angeboten. Zwar ist der Preis natürlich nicht so niedrig wie bei vertragsabhängig subventionierten Geräten. Aber in den Listen für einen Prepaid Vergleich findet man auch Mobiltelefone mit einem finanziellen Vorteil von etwa 25% bis 30%, oder manchmal ist sogar ein Nachlass von der Hälfte des empfohlenen Herstellerpreises drin.
Deshalb paßt vielleicht ein sehr bekannter Werbespruch etwas abgewandelt ganz gut: Wer wird denn gleich einen Vertrag abschließen? Telefoniere lieber mit Prepaid!




