Der Einheitstarif bei simyo

Telefonieren, wann und wo man will, mit dem Handy ist das heute gar kein Problem mehr. Doch teuer kann es werden, wenn man sich für den falschen Tarif entscheidet. Wer wenig telefoniert, der ist mit einem Prepaidtarif gut aufgehoben. Der Haken, auch hier gibt es sehr viele Anbieter. Ein übersichtlicher und günstiger Tarif ist der Einheitstarif bei simyo. Wer noch schnell ist und bis zum 30. Juni 2010 sein Paket kauft, zahlt einmalig 4,90 Euro. Als Dank für die Kauf gibt es ein Startguthaben von 5 Euro. Artikel weiterlesen

Volle Kostenkontrolle beim Telefonieren – dank Prepaid

Nach oder während dem Kauf eines neuen Handys ist der Kunde meist von einer wichtigen Entscheidung betroffen, die sich oft nicht so einfach zu klären lässt. Die Frage ist eigentlich eine fundamentale, da sie fast schon zwei Lager aufgemacht hat. Prepaid oder Vertrag? Diese Frage müssen sich viele Neukunden, aber auch Alteingesessene, fragen, schließlich haben beide Arten ihre Vorteile, aber natürlich auch Nachteile. Artikel weiterlesen

Tchibo Prepaid Flatrate

Wenn man zwischen dem 6. und dem 26. April eine SIM-Karte vom Prepaid-Anbieter Tchibo mobil erwirbt, kann man zwei Jahre lang im Tchibo-Netz völlig kostenlos telefonieren und hat somit eine netzinterne Flatrate. Ansonsten fallen 15 Cent pro Minute an, wenn man in andre Netze telefoniert oder eine SMS schreibt. Dafür kostet das Abfragen der Mailbox nichts. Wann lohnt sich der Tarif? Artikel weiterlesen

DiscoPLUS – neuer Tarif bei Discotel

Der Preiskampf bei den Prepaid Anbietern geht in die nächste Runde. Nun bietet auch Discotel einen neuen Prepaid Tarif mit dem Namen DiscoPLUS an. Der Paketpreis für den Prepaid Tarif beträgt 9,95 €, allerdings hat man dabei ein Startguthaben von 5 € inklusive. Auch die Tarifdetails sind sehr leicht verständlich. So kostet eine Minute in externe Netze, in das eigene Netz nur 8 Cent. Artikel weiterlesen

Blau.de bietet Prepaid-Karte mit 40 Euro Startguthaben

Der Prepaid-Anbieter Blau.de bietet seinen Kunden eine Prepaid-Karte zum Preis von 9,95 Euro an, aber mit 40 Euro Startguthaben für die Kunden zum Abtelefonieren. Allerdings geht dies nur dann, wenn man vorher schon eine Handy-Rufnummer hat und diese auch behalten möchte. Für Kunden, die noch keine Handy-Nummer haben ist dieses tolle Angebot also nicht gültig. Mit dieser Aktion soll den Kunden der Wechsel des Anbieters so angenehm wie nur möglich gestaltet werden. Es gibt nur ein paar Sachen zu beachten, wenn man den vollen Bonus von 40 Euro Startguthaben haben möchte. Die Karte muss über die Homepage des Discounters bestellt werden, dann werden dem Kunden schon einmal 10 Euro gut geschrieben, dann muss man das Infoportal Prepaidy.de besuchen und einen weiteren Bonus einsammeln und natürlich noch die Rufnummer mitnehmen, dann hat man insgesamt 9,95 ausgegeben und 40 Euro Startguthaben gut geschrieben bekommen. So einfach kann es gehen.

Vergleichen Sie vor dem Kauf die Prepaid Tarife

Wer eine neue Prepaidkarte erwerben möchte, muss sich erst einmal durch den Tarifdschungel kämpfen. Wir möchten Ihnen hiermit einige Tarife erklären, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern. Es gibt Prepaid Tarife, die entweder hohe Verbindungskosten verursachen oder deren Gebühr für eine SMS relativ teuer ist. Aufgrund dessen sollte sich jeder Konsument darüber im Klaren sein, ob er sein Handy vermehrt zum Telefonieren oder für das Versenden von SMS benutzt. Die günstigsten Anbieter sind derzeit maxxim und discotel, hier kostet jede Verbindungsminute 8 Cent, unabhängig davon, in welches Netz telefoniert wird. Auch jede SMS kostet lediglich 8 Cent. Am teuersten gestaltet sich T-Mobile Xtra Card. Artikel weiterlesen

Testsieger Maxxim-Prepaid fürs Handy quasi kostenlos

Nun wurde die  Maxxim-Prepaid schon im Tarife Vergleich drauf gesetzt: Für Neukunden gibt´s aktuell auch noch 60 Freiminuten in alle innerdeutschen Netze zu den 5€-Startguthaben dazu. Und das bei einem Anschaffungspreis von nur 9,95€ für die Prepaid-Handy-Karte. Interessenten müssen jedoch schnell sein: Das Angebot gilt nur bis 28.02.2010. Artikel weiterlesen

Neuer Discount-Tarif von helloMobil verfügbar

Mit dem neuen Discounttarif von helloMobil im Netz von o2 verbindet sich erstmals der moderne Prepaid-Tarif zum günstigen Telefonieren mit dem endlosen Surfen im mobilen Netz. Dafür benötigt wird einzig und allein die Karte von helloMobil, mit der Kunden für 8 Cent die Minute in alle deutschen Mobilfunknetze telefonieren und SMS versenden können. Eine monatliche Zahlung von 9,95 € ermöglicht das grenzenlose Surfvergnügen bis zu einem Limit von 200MB in voller HSDPA Geschwindigkeit. E-Mails abrufen, im Netz recherchieren oder Musik herunterladen ist damit kein Problem mehr. Artikel weiterlesen

Aldi Talk gewährt Guthabenbonus bei Rufnummer-Mitnahme

Beim Discounter Aldi wird jeder mit einer 25 € Gutschrift belohnt, der beim Wechsel seines alten Anbieters zu Aldi Talk von Medion Mobil seine alte Rufnummer auf den neuen Anbieter überträgt. Um sich dieses Guthaben zu sichern, muss ein Vertrag mit Medion Mobil erfolgen. Wie geht das? Einfach in einem deutschen Aldi ein Starter Set für 12,99 € erwerben und sich registrieren lassen. Danach muss die Rufnummermitnahme nur noch bei Medion Mobil beantragt werden. Artikel weiterlesen

Prepaid Kreditkarten – mehr Sicherheit und Übersicht beim Bezahlen

Die als Prepaid Kreditkarten bezeichneten Kreditkarten, bei denen die Karteninhaber nur dann bezahlen können, wenn sie über ein Guthaben und somit ausreichend Deckung auf dem Kartenkonto verfügen, waren nie zuvor so gefragt wie in der derzeitigen Situation. Das kann vermutlich am ehesten mit der Unsicherheit der Kunden erklärt werden. Viele Verbraucher sind nicht erst seit den mutmaßlichen Missbrauchsfällen in Spanien auf den Verdacht gekommen, dass die Kreditkarten gar nicht so sicher sind, wie ihnen von Seiten der Anbieter gerne weisgemacht wird. Wenn es dann schon eine Kreditkarte sein muss – so wohl der häufige dominierende Gedanke der Bankkunden – dann lieber eine Prepaid Kreditkarte. Denn bei diesen Karten können Täter im Schadensfall im schlimmsten Falle nur die Summen abbuchen, die auch wirklich zuvor von den Karteninhabern eingezahlt worden sind. Artikel weiterlesen

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